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Förderbänder in Restaurants – Ein Überblick


Bildquelle – pixabay.com / WERCTONIC / 1 image

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Förderbänder für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Wenn Sie an Förderbänder denken, kommt Ihnen wahrscheinlich zuerst ein Förderband in einer Herstellungsstraße in den Sinn – das klassische Bespiel eines Förderbandes. In der Regel bieten diese Transportsysteme ökonomische, umweltfreundliche und sehr produktive Grunde für den Einsatz in einem Unternehmen.

Förderbänder werden allerdings nicht nur in einer Herstellungsfabrik eingesetzt. Die Entwicklung verschiedener Förderbänder findet seit über einem Jahrhundert statt, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass ständig neue moderne Maschinen entstehen, so auch in der Konsumentenbranche direkt am Kunden.

In einigen Teilen der Welt ist es nicht unüblich Förderbänder in Restaurants zu finden. Ein klassisches Beispiel ist das sogenannte „Kaiten-Sushi“ oder auch „Running Sushi“.
In diesem Restaurant setzen Sie sich direkt an das Förderband, welches Ihnen unzählige Gerichte auf einem Förderband an Ihnen vorbeifährt. In einigen Fällen bieten Ihnen Restaurants ein „All You Can Eat“-Angebot, aber in der Regel bezahlen Sie am Ende Ihrer Mahlzeit pro Gericht, welches Sie von dem Förderband genommen haben.
Dies ist eine sehr komfortable Methode, Gerichte zu servieren, welches nicht nur Kosten für Mitarbeiter spart, sondern auch unnötiges Chaos im Restaurant aufgrund von laufenden Mitarbeitern beseitigt und somit den Kunden eine privatere Atmosphäre bieten kann.

Diese Idee, Förderbänder im Sushi-Bereich einzusetzen, stammt ursprünglich aus Osaka, Japan. Der Besitzer eines kleinen Sushi-Ladens war aufgrund des permanent großen Andrangs auf der Suche nach einer Lösung, welche dieses Bedürfnis befriedigen würde. Eines Tages besichtigte er eine Bierfabrik in Osaka und sah, dass diese Förderbänder für Ihr Produktion einsetzte. Damit kam ihm die Idee, diese Bier-Förderbänder verlangsamt im Sushi-Bereich einzusetzen.

Mittlerweile hat sich dies in der Branche weiterentwickelt. Sushi-Förderbänder sind in der Regel zweispurig: Auf der oberen Spur fährt eine zufällige Auswahl an Speisen an Ihnen vorbei und auf der unteren Spur fahren Ihre individuellen Bestellungen zu Ihnen.

Bei dem „Mawaranai-Sushi“ oder auch „Flying-Sushi“ wurde die obere Spur komplett beseitigt und somit auch Verschwendungen, die entstehen, wenn die zufällige Auswahl an Speisen von keinem gegessen wird und sich ansonsten stundenlang auf dem Band befinden würde. Stattdessen werden über Tablets das Sushi oder andere Speisen und Getränke individuell zu Ihnen „geflogen“. Dies spart ebenfalls Kosten in der Zubereitung und Kunden können sich an günstigeren Preisen erfreuen.

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